Im Auftrag + inhaltlich verantwortlich: Friederike Holzapfel f.k.a. Lippold | Homepage by Dirk Herold / herold media



Freddys Tipps und Co.
Hausmittelchen für die Schönheit


Schönheitsmittel aus der Küche
gesehen bei www.juppidu.de:

Apfelessig

Kurbelt nicht nur die Fettverbrennung an, sondern bringt auch stumpfes Haar wieder auf Hochglanz! Mische 2 EL Apfelessig mit einem halben Liter warmen Wasser und wende es nach der Haarwäsche wie eine Spülung an. Wirkt wahre Wunder!

Außerdem wirkt Apfelessig noch desinfizierend: Wattestäbchen in Apfelessig tauchen und Pickel damit betupfen.

Aprikosen

Sieht dein Teint müde aus? Dann bring ihn zum Strahlen, indem du drei frische Aprikosen mit etwas Sahne und Öl zu einer Paste verrührst, die du in die Haut massierst. Reste natürlich abspülen, sonst wollen die Leute um dich herum an dir naschen...

Avocados

Die Fettbombe unter den Früchten hilft bei trockener Haut. Verrühre 100 ml erwärmtes Rosenwasser (gibt´s in der Apotheke) mit 1 EL Honig und 20 g Trockenmilchpulver und füge dann je 20 ml Avocado- und Mandelöl hinzu. Reibe diese Reinigungsmilch in die Haut ein, lasse sie etwas einziehen und wasche sie anschließend mit einem feuchten Tuch wieder ab.

Bananen

Heben nicht nur die Stimmung, sondern verbessern auch den feinsten Hautkreislauf. Rühre dazu 1 kleine Banane mit 1 EL Sahne, 1 Eigelb und 1 gehäuften EL Quark schaumig, trage den Brei als Maske auf und lasse sie eine halbe Stunde einwirken. Mit lauwarmem Wasser abspülen.
 
Bier

Tut den Haaren gut, denn es wirkt wie eine stärkende Haarkur. Verquirle ungefähr 50 ml Bier mit einem Ei, verteile die Mischung im nassen Haar und lasse sie 20 Minuten einwirken. Anschließend gut auswaschen.

Buttermilch

Bringt die Talgproduktion in Ordnung und stärkt den Säureschutzmantel der Haut. Dazu vermischst du 100 ml Buttermilch mit je 1 EL Honig und Zitronensaft und verwendest die Mischung wie eine Lotion.

Eier

Wirken wohltuend als Kur für strapaziertes Haar. Verrühre dazu 2 Eigelb mit 1 Eiweiß, dem Saft von 1 Zitrone, 1 TL Honig und 5 ml Weizenkeimöl. Massiere mit dieser Kur deine Haare 5 Minuten lang und spüle sie danach gut aus.

Erdbeeren

Die roten Früchtchen sind toll bei trockener Haut. Zerdrücke einige Erdbeeren mit Butter zu einer Paste, die du als Maske aufträgst, kurz einwirken lässt und danach gut abspülst.

Essig

Als Badezusatz wirkt Essig Haut verfeinernd und herrlich erfrischend. Gib einfach einen halben Liter Obst- oder Apfelessig auf eine volle Wanne und hinein ins Vergnügen!

Kaffee

Wenn du den vom Frühstück deiner Eltern übriggebliebenen Kaffeesatz mit normalem Speiseöl vermischst, bekommst du ein prima Peeling, mit dem du deinen gesamten Körper pflegen kannst. Macht die Haut seidenweich!

Quark

Quark-Zitronen-Maske: Verrühre 2 EL Quark mit 1 TL Zitronensaft und lasse die Maske 15 Minuten einwirken. Die Milchsäure des Quarks wirkt sanft Hornhaut lösend, liefert Feuchtigkeit und fördert die Durchblutung. Die Zitrone wirkt erfrischend, Poren verengend und positiv auf den Säureschutzmantel deiner Haut. Die Quark-Maske wirkt gegen große Poren.

Sahne

Frische Sahne verrührt mit 1 TL Zitronensaft ergibt einen hervorragenden Make-up-Entferner. Gib die Mischung auf einen Wattebausch und reibe dein Gesicht damit ab.

Schwarztee

Nasse, kühle Schwarzteebeutel helfen bei geschwollenen Augen. Einfach auf die geschlossenen Lider drücken.

Zitrone

Wenn du zwischendurch deinen Teint auffrischen willst, reibe einfach mit der aufgeschnittenen Fläche einer halben Zitrone dein Gesicht ab. Danach die Haut warm abwaschen und wie gewohnt eincremen.



Was tun bei Problemen mit den Augen?

Entzündungen
1. Entzündete Augenlider: Walnussblätter mit heißem Wasser aufgießen, ziehen lassen, ein Tuch damit tränken und ca. 10 Minuten, nicht zu heiß auf die Augen legen. 

2. Entzündete Augenlider: Quark auf die Augen schmieren, trocken lassen und mit etwas lauwarmen mit Honig abwaschen. 

3. Einen Teelöffel geschnittene Eichenrinde mit einer Tasse kaltem Wasser mischen und ca. 3 Minuten kochen lassen, abseihen, nochmal die gleiche Menge Wasser dazu geben, ein Tuch darin einweichen und auf die Augen legen. Mehrmals am Tag wiederholen. 

Müde Augen
1. Hände reiben bis sie warm sind, auf die geschlossenen Augen legen und an die Farbe Schwarz denken. 

2. Überanstrengte Augen in lauwarmen Wasser mit etwas Fencheltee baden. 

3. Bei viel PC-Arbeit, zwischenzeitlich einen Punkt in Ferne fixieren oder mit großen Augen weit nach oben, unten, links und rechts schauen. 

4. Aus je 10 g Rosenblüten und Thymian einen Tee zubereiten, abkühlen lassen, ein Tuch einweichen und dieses ein paar mal ca. 3 Minuten auf die geschlossenen Augen legen. 

5. Einen Wattebausch in warme Milch tränken und 10 Minuten auf die Augenlider legen. 

Fremdkörper im Auge
1. Das Auge seitlich, vorsichtig mit Zuckerwasser oder normales Wasser auswaschen. 

2. Wimpern des oberen Lides über das untere Lid ziehen. 

3. Stark an einer frisch aufgeschnittenen Zwiebel riechen, steigert den Tränenfluss und der Fremdkörper kann besser herausgespült werden.

Sonstiges
1. 25 g Butter, 25 g Leinöl und ein Eiweiß zu einer Paste verrühren. Dies auf das Auge aufgetragen hilft bei einem Gerstenkorn. 

2. Bei geschwollenen Augen hilft es Teebeutel (Schwarz Tee oder Kamille) oder Gurkenscheiben aufs Auge zu legen. 

3. Bei brennenden Augen hilft es manchmal schon einen kalten Waschlappen darauf zu legen. 

4. Etwas Kartoffelbrei auf den Augen wirken lassen hilft gegen dicke, geschwollene Augen. 

5. Auch bei den dunkelsten Augenringen hilft es, etwas 20-30 Minuten Quark einwirken zu lassen. 

6. Bei Infektionen das Auge mit Kamillentee auswaschen. 

7. Bei Schneeblindheit einen nassen, warmen Teebeutel (Schwarz- oder Kamillentee) auflegen.

8. Bei tränenden Augen hilft es, das Auge mit bereits abgekühltem, puren Kamillentee auszuspülen und eine Schwarz- oder Kamillenteebeutel darauf zu legen. 


Was tun bei Problemen mit den Finger- und Zehennägel?
1. Zu weiche Fingernägel sollte man täglich mit etwas frischem Zitronensaft einmassieren.

2. Vergilbte Nägel werden rosiger, indem man sie des öfteren mit Zitronensaft bürstet.

3. Eingewachsene Nägel:Diese mit einem ölgetränkten Tuch umwickeln und über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Tag ist der Nagel weich und man kann ihn bequem abschneiden. 

4. Brüchige Nägel: Etwas Olivenöl erhitzen, einen Schuss Zitronensaft hinzufügen und die Nägel täglich darin baden und danach mit Lanolinsalbe einfetten. Die Nägel werden auf Dauer stabiler. 

5. Nagelbettentzündung: Fingerbäder und Umschläge mit Arnika und Eichenrinde lindern die Schmerzen. Auch Teebaumöl und Propolissalbe oder Tinktur können helfen. 

6. 80 ml Avocadoöl und 50 Tropfen Teebaumöl mischen und damit regelmäßig die Fingernägel einreiben. Die Nägel werden fester und schöner. 

7. Vor schmutziger Arbeit hilft es die Nägel in Creme oder Seife zu stecken. 

8. Verhornte Finger und Nägel: Fruchtfleisch ohne Kerne einer reifen Papaya zu Brei pürieren und einen Schuss Weizenkeimöl hinzugeben. Die Hände einige Minuten darin einweichen. 

9. Raue und spröde Hände werden wieder weich, indem man sie täglich mit 50 ml Mandelöl gemischt mit einigen Tropfen Zitronensaft einmassiert. 

10. 50 ml Jojobaöl, 1 Tropfen Bittermandelöl und je 25 ml Rizinusöl, Vaseline und Avocadoöl in einem Wasserbad schmelzen und aufbewahren. Bei Bedarf anwenden. 

11. Entzündete Nägel in frischer, warmer Milch einige Minuten baden. 


Was tun bei Mückenstichen, Bienenstichen und Insektenstichen?

1. Dies alles kann man gegen das Jucken darauf tun: Zitronensaft, Essig mit Salz, feuchten Würfelzucker, Hefe in Wasser aufgelöst, Zwiebelsaft oder etwas Seife. 

2. Gegen Insektengift bei Bienen- oder Wespenstichen hilft ein angefeuchtes Stück Würfelzucker. Einfach auf den Stich legen und die Flüssigkeit wird heraus gezogen. Der Stachel sollte immer erst entfernt werden. 

3. Entzündungsvorbeugend bei Schnackenstiche ist einen Tropfen Wachs auf den Stich tropfen zu lassen. 

4. Den Saft von ein Paar zerdrückten Kohlblätter auf die Stelle schmieren. 

5. Stich mit einer Scheibe Zwiebel, Zitrone oder Meerettich einreiben. 

6. Stichen vorbeugen kann man, indem man freie Hautstellen mit Nelkenöl oder Lavendelöl einreibt. 

7. Bohnenkrautblätter zerdrücken und auf den Bienenstich reiben. 

8. Einen Teelöffel Tonerde mit Wasser zu einem Brei rühren, drei Tropfen Pfefferminzöl untermischen und auf den Stich tupfen. 


Was tun zur Gesichtspflege und Hautpflege?

Gesichtsmasken selbstgemacht
1. Ein Eigelb mit etwas Milch, Zitronensaft, Sahne und Mandelöl vermischen. Auftragen, 20 Min. einwirken lassen und abschwaschen. Beugt Fältchen vor und verfeinert die Poren. 

2. Hilft bei fettiger Haut: Einen sauren Apfel reiben, mit Honig mischen, auftragen, ca. 20 Min. einwirken lassen und abwaschen. Oder rohes Sauerkraut auflegen, das klärt und wirkt beruhigend. 

3. Frisches Aussehen, rosige haut: Kamillenblüten mit etwas Arnika in Wasser aufkochen. Ein sauberes Leinentuch eintauchen, ausdrücken und so heiss wie möglich auf das Gesicht geben. Dabei ruhig bleiben und mehrmals wiederholen. Danach kalt abwaschen. 

4. Entspannt und strafft: Gurkescheiben pürieren, etwas Zitronensaft oder Eiweiß untermischen, einen Teelöffel Sahne und 20 Tropfen Rosenöl hinzugeben. 20 Min. einwirken lassen und lauwarm abspülen. 

5. Fettige, glänzende Haut: Eigelb, einige Tropfen Zitronensaft oder Olivenöl mischen, gleichmäßig auftragen, gut einwirken lassen, lauwarm abwaschen. Danach am besten noch eine kalt-warm-kalt-kompresse machen. 

6. Ein Aloe Vera Blatt "schälen", durchsieben mit einem Esslöffel Quark und einem Teelöffel Honig mischen. 10 Min. einwirken lassen und lauwarm abwaschen. 

7. Gesicht mit Vollmilchjoghurt einreiben, trocknen lassen, mit Vollmilch abwaschen und mit kaltem Wasser abspülen. 


Gesichtsreinigung
1. Empfindliche Haut: Eigelb, Gurken- oder Zitronensaft mischen, auftragen, einwirken lassen und gut abspülen. 

2. Trockenhefe mit Milch zu einer Paste verrühren, auftragen, einwirken lassen und lauwarm abspülen. Beseitigt Unreinheiten und klärt die Haut. 

3. Gesicht und Hautreinigung: Buttermilch oder reine Milch mit einem Schuss Fruchtsaft mischen. Klärt ohne auszutrocknen. 

Gesichtswasser
1. Tomatensaft mit einigen Tropfen Glyzerin kann hierfür verwendet werden. 

2. 100 ml destilliertes Wasser mit 20 Tropfen Teebaumöl mischen und in einer dunklen Flasche aufbewahren. Belebt und desinfiziert. 

3. Empfindliche Haut: 100 ml destilliertes Wasser, 7 Tropfen Lavendelöl, 4 Tropfen Geraniumöl, 2 Tropfen Myrteöl und einen Tropfen Melissenöl. 

4. Tee, Gurken- und Karottensaft mischen auftragen, 15 Min. einwirken lassen und lauwarm abspülen. 

5. Je 15 Tropfen Lavendelöl und Teebaum- oder Manukaöl, 25 ml Hamameliswasser und 75 ml Wasser (möglichst destilliert) mischen, schütteln und in eine dunkle Flasche füllen. Mehrmals täglich einige Tropfen auf einen Pad geben und das Gesicht reinigen. 

6. Trockene Haut: 40 ml Lindenblütensud oder -tee, 30 ml Rosenwasser und einen Teelöffel Honig vermischen. 

7. Für klare, glatte Haut: eine gute Hand voll Löwenzahnblüten mit zwei Tassen Wasser ca. 15 Min. kochen, vom Herd nehmen, abkühlen lassen bis der Sud lauwarm ist, abseihen, auftragen, im Gesicht trocknen lassen und abspülen. 


Allgemein

1. Gesicht, Hals und Dekollete mit Apfelessig oder Zitronensaft einreiben klärt und verleiht einen feinen Teint. 

2. Wein: Fettige Haut mit Rotwein, trockene Haut mit Weißwein betupfen, einwirken lassen und abspülen. Nährt und regt an. 

3. Gesichtsröte: Zweimal täglich mit Milch waschen. 

4. Peeling: Kaffeesatz leicht verreiben, einwirken lassen und abspülen. 

5. Hautrötung allgemein: Lauch pürieren, Quark untermischen, auftragen, einwirken lassen und lauwarm abspülen. 

6. Eine zarte Haut verleiht folgendes Bad: Körper mit Olivenöl einreiben, 3 L Buttermilch und eine Tasse Honig ins Badewasser geben und 20 Min. entspannt baden. 

7. Mandelkleie der Alleskönner: Hilft bei trockener und fettiger Haut, rissigen Händen und strohigen Haaren. Dazu die Mandelkleie als Peeling unter der Dusche verwenden. Dazu einfach Mandeln im Mixer oder per Hand mahlen. 

8. Bei extrem trockener Haut hilft Olivenöl mit ein wenig Lavendelöl gemischt. Einfach anstatt Duschgel verwenden, abduschen und trocken tupfen. 

9. Die Haut wird samtweich, wenn man zwei Liter Rotwein mit ins Badewasser gibt. 

10. Gegen trockene Haut hilft es Sanddornöl in die tägliche Bodylotion zu mischen. Allerdings vorsicht: nicht zu viel - es kann passieren das bei Überdosierung die Haut rot gefärbt wird. 


Was tun bei Sonnenbrand?
1. Ein Stückchen einer Aloe Vera Pflanze abschneiden, längs hälften und mit der gelartigen Flüssigkeit die brennenden Stellen einreiben. 

2. Mehrmals täglich Stärkemehl und Wasser zu einem dickflüssigen Brei verrühren, auf die Stellen geben und ca. 20 Minuten einwirken lassen. 

3. Frische Tomaten-, Gurken- oder Kartoffelscheiben auf die Stellen legen. 

4. Einen Brei aus Eiweiß und Zucker mischen, über Nacht auf den verbrannten Stellen einwirken lassen und am nächsten Tag gut abwaschen. 

5. Im Verhältnis 2:1 kaltes Wasser und Obstessig mischen, eine Leinentuch darin baden und auf den Brand legen. 

6. 6 - 8 Esslöffel Molkepulver in eine Badewanne voll Wasser geben, etwas darin entspannen, danach nicht abtrocken, sondern die Mischung auf der Haut trocknen lassen und in ein Handtuch gewickelt ca. 20 Minuten hinlegen. 

7. Kalte Saure Sahne, Quark oder Joghurt auf die betroffenen Stellen auftragen. 

8. Mit Milch oder Buttermilch abwaschen / abtupfen.

9. Frische, gewaschene Petersilie auflegen, verspricht Linderung. 

10. Betroffene Stellen mit Zitronenöl einmassieren - regeneriert und pflegt nachhaltig. Dafür den Saft einer Zitrone mit 50 ml Olivenöl mischen. 

11. Betroffene Stellen mit Ringelblumensalbe eincremen. Dazu 20 g Ringelblumenblätter mit 200 ml Olivenöl übergießen, einen Tag an einem warmen Ort ziehen lassen und abseihen. Je 5 g Bienenwachs und Kakaobutter schmelzen und unter das Öl rühren. 

12. Von Sonnenbrand gestresste Haut regeneriert sich schneller, indem man ein in Sanddornöl (Apotheke) getränktes Tuch auf die betroffene Stelle legt und eine knappe halbe Stunde einwirken lässt.


Was tun bei Fältchenbildung und Falten in der Haut?
1. Falten unter den Augen: Mit einem Esslöffel Avocado- oder Mandelöl einreiben und leichte Klopfmassagen um die Augenpartie und Lider am Abend tätigen. 

2. Gesichtfalten werden gemindert, indem man täglich abends ein Gesichtsdampfbad mit Kamille und Lindenblüten, Salbei oder Schafgarbe macht. Dabei etwas massieren und danach kalt abschwaschen. 

3. Honig mit etwas Zitronensaft und eventuell Eiweiß mischen, auftragen, 20 Min. einwirken lassen und abspülen. Macht zusätzlich geschmeidige Haut. 

4. Eine Handvoll Fenchelsamen zerkleinern, mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Zwei Esslöffel Joghurt und einen Esslöffel Honig unterrühren, auf die Haut auftragen, 30 Minunten einwirken lassen und lauwarm abwaschen. 

5. Ein Eigelb mit etwas Milch, Zitronensaft, Sahne und Mandelöl vermischen. Auftragen, 20 Min. einwirken lassen und abschwaschen. Beugt Fältchen vor und verfeinert die Poren. 

6. Am Dekolleté: einen halbe Becher Sahne und ein Eiweiß zusammen steif schlagen. Dann einen Teelöffel Bienenhonig untermischen und die Masse dick auf dem Dekolleté verstreichen. 10 Minuten wirken lassen, dann abwischen. 

7. Drei Teelöffel Lindenblüten in 250 ml Wasser aufkochen, ziehen lassen, abseihen und abkühlen lassen. Je morgens und abends das Gesicht gründlich reinigen und ein in den lauwarm erwärmten Sud getränktes Tuch 10 Minuten auf das Gesicht legen. 

8. Zitronenöl hilft zur Faltenbekämpfung. Betroffene Stellen regelmäßig damit einmassieren. Hierfür den Saft einer Zitrone mit 50 ml Olivenöl mischen.   


Was tun bei einem Kater?
1. Langsam mehrere Kaffeebohnen zerkauen und dann hinunterschlucken. 

2. Eine salzige Brühe zum Frühstück deckt den Mangel an Salz und Flüssigkeit. 

3. Ein Glas Oragensaft mit einem Teelöffel Salz trinken. Der Körper braucht jetzt viel Vitamin C, Flüssigkeit und Salz. 

4. Was auch immer gut kommen soll ist ein Becher Ayran. 

5. Ein Glas Rollmöpse zum Frühstück peppt auf. 

6. Ein bis drei Gläser lauwarmes Wasser mit einem halben Teelöffel Bullrich-Salz trinken. 

7. Nacken abwechselnd warm und kalt duschen. 

8. Einem Kater vorbeugen kann man, indem man vor dem zu Bett gehen, ein Glas Wasser mit einer aufgelösten Magnesiumtablette trinkt. 

9. 3 cl Avocado-Bitter (Cynar) mit einem Spritzer Tabasco, den Saft einer halben Zitrone oder Limette und 1/8 L Mineralwasser mischen und morgens trinken. 


Was tun bei Pickeln?
1. Wenn sie entzündet sind, sollte man diese öfters mit Arnikatinktur betupfen, damit sie sich schneller zurückbilden. Eitrige und entzündete Pickel sollte man niemals aufstechen. 

2. Die betroffenen Stellen mehrmals täglich mit frischgepreßtem Zitronensaft betupfen, hilft gegen unreine Haut. 

3. Gesichtswasser: Mineralwasser mit Apfelessig (1:1) mischen und damit morgens und abends das Gesicht reinigen. 

4. Kamillenblüten mit heißen Wasser übergießen, Gesicht drüber halten, mit einem Handtuch abdecken und einigen Minuten mit Pausen das Dampfbad wirken lassen. Es fördert die Hautdurchblutung und öffnet die Poren. 

5. Trockenhefe mit Milch zu einer Paste verrühren, auftragen, einwirken lassen und lauwarm abspülen. Beseitigt Unreinheiten und klärt die Haut. 

6. Gesichtswasser: je 15 Tropfen Lavendelöl und Teebaum- oder Manukaöl, 25 ml Hamameliswasser und 75 ml Wasser (möglichst destilliert) mischen, schütteln und in eine dunkle Flasche füllen. Mehrmals täglich einige Tropfen auf einen Pad geben und das Gesicht reinigen. 

7. Heilerde mit warmem Wasser oder Kamilletee zu Brei mischen, auftragen und 30 Minuten einwirken lassen. 


Was tun bei Mundgeruch?
1. Mehrmals am Tag immer mal wieder einige Wacholderbeeren kauen. 

2. Saft einer halben Zitrone auspressen, in ein Glas Wasser geben und damit gurgeln. 

3. Öfters Meerrettichwurzeln oder Kaffeebohnen kauen. 

4. Morgens und Abends mit lauwarmen Salzwasser gurgeln, bringt immer frischen Atem. 

5. Zähne auf nüchternen Magen einige Minuten mit Sesamöl spülen. 

6. Reichlich Petersilie kauen und essen mindert Mundgeruch. 

7. Mundgeruch kann ebenfalls entstehen beim Abnehmen durch weniger Essen. Hier hilft Orangensaft. 

8. Öfters am Tag mit Kamillentee spülen. Hilft auch bei belegter Zunge. 

9. Häufig mit Teebaumöl gurgeln. Hierzu einige Tropfen mit etwas Wasser mischen. 

10. 2-3 Propolisbonbons lutschen oder 4-5 Tropfen einer Propolistinktur mit Wasser mischen und damit gurgeln. (Kann danach auch geschluckt werden) 


Was tun bei Schlaffheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit?
1. Eine Tasse Brühe, mit zwei gut zerdrückten Knoblauchzehen ziehen lassen, dann viel Petersilie, Schnittlauch und eine kräftige Prise Cayennepfeffer zugeben. Alles gut durchziehen lassen und heiß aber nicht gekocht trinken. 

2. Zwei Esslöffel Angelikawurzeln und einen Liter Weißwein mischen, eine halbe Stunde köcheln lassen, abgießen und abfüllen. Bei Bedarf mehrmals täglich ein Schnapsglas davon trinken. 

3. Einen Esslöffel Obstessig, einen Teelöffel Honig und 200 ml Wasser mischen und dieses täglich morgens trinken. Belebt und regt den Stoffwechsel an. 

4. 40 g Ginseng, je 25 g Frauenmantel und Thymian, 15 g Knabenkrautwurzel und 10 g Habichtskraut mischen und davon einen Tee trinken. 

5. Lavendelblüten und Zucker im Verhältnis 1:4 gut mischen und verschlossen aufbewahren. Bei Bedarf einen halben Teelöffel davon essen. 

6. Zwei bis drei Gläser Mandelmilch geben Energie. Dafür knapp zwei Esslöffel gemahlene Mandeln in einem Glas Milch auflösen. 

7. Eine Handvoll Salbei mit einem halben Liter Wasser aufkochen, ziehen lassen und abgießen. Nachdem der Tee abgekühlt ist, diesen in eine große Flasche füllen, ein kleines Stück Angelikawurzel und je eine Prise Zimt, Ingwer und Nelke untermischen und mit Portwein aufgießen. Diese Mischung über Nacht ziehen lassen, absieben, gut verschließen und an einem dunklen, kühlen Platz aufbewahren. Bei Bedarf ein kleines Glas morgens und vor dem Abendessen trinken. 


Was tun bei Cellulitis?
1. Drei Esslöffel Efeublätter (Apotheke) in zwei Liter Wasser geben, zwei Minuten kochen und abseihen. Kompressen darin baden und diese täglich für etwa 20 Minuten auf die betroffenen Stellen legen. Das Unterhautzellgewebe wird dadurch gestrafft. 

2. Einen Esslöffel Petersilie mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten lang ziehen lassen. Vom Sud höchstens 2 Wochen lang je eine Tasse täglich trinken. Dies ist nicht für Nierenkranke oder Schwangere geeignet. 

3. In eine normale Bodylotion Meersalz (1 El auf 100 ml Lotion) geben und gut vermischen. Damit die betroffenen Stellen normal einreiben. 

4. Kaffeesatz oder Totes Meer Salz als Peeling benutzen. Immer von den Füßen aufwärts. 

5. Bindegewebestraffende Creme: Fünf bis sechs Teelöffel Schachtelhalm mit 250 ml Wasser aufkochen und gut 15 Minuten köcheln lassen. Abseihen und 40 g Honig darin auflösen. 30 g Bienenwachs und 90 g Lanolin im Wasserbad schmelzen, langsam 250 ml Weizenkeimöl unterrühren und auf ca. 70°C erhitzen. Dieses dann nach und nach in den Sud einrühren. In einen Tiegel füllen, abkühlen lassen und verschließen. Täglich verwenden. 


Putztipps

Silber Schmuck putzen

Geben Sie die Silber-Gegenstand in eine Schüssel. Dazu etwa einen Teelöffel Speisesalz und ein paar Schnipsel Alufolie. Anschließend übergießen Sie das ganze mit heißem Wasser.

Jetzt können Sie zuschauen, wie sich die dunkle Schicht auf dem Silber auflöst.

Je nach Verschmutzungs-Grad des Silbers dauert das ein bis zwei Minuten. Sie sollten das Silber nicht zu lange in dem Reinigungsbad lassen, da sich sonst eine nur schwer zu entfernende Schicht darauf bildet.

Wird das Silber nicht auf Anhieb sauber, nehmen Sie es lieber heraus, waschen es ab und legen es in ein neues Bad. Denn die Reinigungskraft der Lösung ist begrenzt.


Goldschmuck putzen

angelaufenen Schmuck mit Zigarrenasche und einem Flanelltuch reinigen.

Oder

mit Seifenwasser putzen und weicher Bürste putzen, klar nachspülen, in 90 % Alkohol legen und mit einem Ledertuch nachpolieren.


Scharfe Sache!

Okay, Zwiebel bringen uns zum Weinen. Aber genau deshalb sind sie auch geniale Helfer im Haushalt. Zwiebelsäure ist so richtig ätzend!


Rostflecken

Fahrrad, Grill oder Sonnenschirm setzen gern Rost an, der schnell mal auf der Kleidung Spuren hinterlassen kann.

Putz-Tipp: Als Entferner hilft hier ein Zwiebelstück: Über den Rostfleck auf dem Stoff reiben - immer von außen nach innen, da sonst das Malheur noch größer wird. Hartnäckige Flecken mit Zwiebelsaft beträufeln, einen Tag einwirken lassen und waschen.


Brandflecken

Verflixt, wie ärgerlich: Der Kochtopf war noch kochend heiß und hat einen großen Brandfleck auf der Holztischplatte hinterlassen.

Putz-Tipp: Zum Bleichen den Saft frischer Zwiebeln auspressen, auf den Fleck geben und 12 Stunden einwirken lassen. Ist er dann noch nicht verschwunden, die Intensivkur wiederholen. Zum Schluss dem Tisch noch eine gründliche Politur mit einem hochwertigen Holzpflegemittel gönnen, die Farbabweichungen ausgleicht und das Holz intensiv pflegt.


Glas putzen

Das Geheimnis blitzblanker Fensterscheiben, auch wenn kein Glasreiniger im Haus ist?

Putz-Tipp: Einfach mit einer frischen Zwiebelhälfte über die Scheiben reiben - fertig! Nachpolieren ist nicht mehr notwendig. Der Geruch verfliegt im Nu, und der Zwiebelsaft hinterlässt einen tollen Glanz auf den Scheiben. Wenn die Fenster besonders schmutzig sind, zuerst mit warmem Wasser und ein paar Tropfen Spüli vorwaschen. Mit einem Lappen vollkommen trocken reiben - denn bei Nässe funktioniert der Glanztrick leider nicht.


Angesengt

Oops, beim Bügeln eine Sekunde mal nicht aufgepasst, und schon ist es passiert: Ein hässlicher angesengter Fleck bleibt auf der blütenweißen Bluse zurück.

Putz-Tipp: Da hilft reiner Zwiebelsaft, mit dem die betroffene Stelle kräftig eingerieben wird. Bei intensiven Flecken, Zwiebelsaft erst einige Zeit einwirken lassen und anschließend gründlich mit klarem Wasser und einem Tuch abtupfen. Zum Schluss geht's dann noch mal ab in die Waschmaschine.


Der kleine Abspül-Guide

Sie stehen mal wieder ratlos am Beckenrand: Wie viel Tropfen Spüli gibt nun den perfekten Schaum? Und mit welchem Teil fängt man an? So wird Spülen mit der Hand eine klare Sache.

Abspülen leicht gemacht!

1 Gläser Sie gehen als erstes baden: Becken mit handwarmem Wasser füllen. Ein paar Tropfen Spüli dazu, sodass etwas Schaum entsteht. Nicht mehr, das Mittel bleibt sonst am Glas haften! Gläser mit dem Lappen abreiben, geschliffene Kristallgläser mit der Zahnbürste säubern. 

Fleckige Exemplare mit Wasser und 2 TL Salmiak füllen, einwirken lassen. Hartnäckige Lippenstiftränder mit Salz abreiben. Gläser heiß abspülen, abtropfen lassen, mit dem Leinentuch polieren.

2 Geschirr Porzellan ins heiße Wasser stellen. Sie haben daneben ein zweites Spülbecken? Mit kaltem Wasser füllen, sonst tut's auch eine große Plastikschüssel. Teller nehmen, mit Schwamm oder Tuch abwischen und ins heiße Wasser tauchen (wäscht alle Reste weg). Danach kurz ins kalte Wasser (sorgt für mehr Glanz). Das gute Geschirr von Oma hat Goldrändchen - und hartnäckige Teeflecken? Scheuermittel und Bürsten können kratzen! Über Nacht in Essigwasser einweichen.

3 Besteck In lauwarmem Wasser einweichen. Silber und Edelstahl getrennt voneinander spülen! Das Silber bekommt dann keine hässlichen Kratzer. Jedes Teil mit der weichen Seite des Putzschwamms vom Griff zum Kopf abreiben. Etwas ist ange- trocknet? Vorsichtig mit der rauen Seite nachpolieren. Besteck immer gleich abtrocknen. So gibt's keine Wasserflecken! Holzkochlöffel haben sich von der Tomatensoße ver- färbt? Einige Tage in Wasser mit Backpulver einweichen.

4 Töpfe Essensreste aus Töpfen und Pfannen mit Küchenpapier wegreiben. Verkrustungen einweichen, mit Scheuermittel entfernen oder mit einem Gemisch aus Backpulver und Wasser behandeln. Die Brat- kartoffelpfanne ist ein hartnäcki- ger Fall? Mit Wasser auskochen. Teflonbeschichtete Pfannen im Spülwasser mit einem weichen Tuch behandeln. Glanz- volles Finish: Pfannen aus Gusseisen mit Salatöl einreiben und polieren, Edelstahltöpfe mit Zitrone abreiben.


Oh Schreck, ein Fleck!

Sie haben gerade Ihre Lieblingsbluse vollgekleckert? Kein Problem: Selbst hartnäckige Flecken lassen sich mit dem richtigen Gegenmittel spielend leicht entfernen.

Rotwein:
Sprühen Sie Rasierschaum auf einen Schwamm, reiben Sie kräftig über den Fleck und spülen Sie dann mit Wasser nach. Wenn nötig, wiederholen.

Kugelschreiber:
Nagellackentferner auf ein Wattestäbchen geben und damit über den Fleck gehen. Spätestens nach dem nächsten Waschen ist der Kulifleck weg.

Make-up:
Ein Wattepad mit flüssigem Augen-Make-up-Entferner tränken, den Fleck abtupfen (nie reiben - das drückt die Farbe noch tiefer in die Fasern), anschließend waschen.

Kaffee:
Ist der Fleck frisch, mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser abtupfen. Schon älter? Reiben Sie ihn mit Gallseife ein, ehe Sie Bluse & Co. in die Waschmaschine stecken.



Beauty aus der Küche

Für die Hände, für Ellenbogen und Knie, Körperpeeling - Handbad für rissige Hände: 200 ml Buttermilch mit 2 EL Olivenöl vermischen, leicht erwärmen und mit dem Schneebesen verquirlen.

In dieser Flüssigkeit die Hände etwa 5 Minuten baden. Am besten die Finger während des Handbades leicht massieren!

Für zarte Ellenbogen und Knie
Saft einer ungespritzten Zitrone macht raue Haut an den Ellenbogen, Knien und Fersen zart!

Körperpeeling
Mischen Sie Salz und Quark oder Naturjoghurt. Rubbeln Sie Ihren Körper, vor allem Ellenbogen und Knie, ab. Danach: sauber abduschen!

Für ein schönes Dekolleté
Saft einer Zitrone mit zwei steif geschlagenen Eiweiß vermengen, aufs Dekolleté auftragen. Nach zehn Minuten abnehmen.

Algenmaske für einen schönen Busen
Algen straffen die Haut und sind deshalb bestens geeignet für ein Natural-Lifting desBusens! Algenpulver (gibt’s im Reformhaus) mit warmem (nicht zu heißem!) Wasser anrühren, Busen und Dekolleté bestreichen und etwa 15 Minuten einziehen lassen. Anschließend die Haut mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme eincremen.

Quarkmaske gegen raue Stellen
2 EL Quark und 1 EL erwärmten Honig mixen, auftragen,
nach 20 Min. mit lauwarmen Wasser abspülen.

Honig hält die Haut rein und lässt bestehende Pickel schneller abheilen. Wenn sich mal wieder vorwitzige Pusteln ans Licht wagen und womöglich die Vorfreude auf eine lang ersehnte große Party zu trüben drohen, mische 50 g Waldhonig mit etwa 50 ml leicht angewärmter Milch und füge ein paar Spritzer Zitronensaft hinzu; gut durchmischen und dann die natürliche Anti-Pickel-Waffe auf die Haut auftragen; gut einziehen lassen (am besten über Nacht) und anschließend wird es abgewaschen. frisch, frei und fröhlich kann es nun losgehen.......

Wasser ist das Beautyelixier Nummer 1!
8-10 Gläser sollten es täglich sein.
H2O dient nämlich als Füllsubstanz von Zellen und Gewebe, macht die Haut also schön glatt. Kommt es zu einem Wassermangel, verlangsamt sich auch der Stoffwechsel und damit die Regenerationsprozesse im Körper.
Am besten stilles Wasser trinken.

Ebenfalls toll für die Haut: weißer und grüner Tee (enthält Zellschutzstoffe und kann sogar Krebs vorbeugen).

Die essentiellen Schönmacher

Weitere „Schönmacher“ für die Haut:
blaue Trauben, Honigmelone, Birnen, Blattspinat, Brokkoli, Avocado, Paprika, Tomaten, Haferflocken, Beerenobst, Kohl, Kräuter.

Zellkiller

Meiden sollte man:
Weißmehlprodukte, Kuchen, rotes Fleisch, viel Salz, Wurst, Zucker und Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol, Kartoffeln, Mais, Sahne und Vollmilch.


20 Tipps für ein fettarmes, gesundes Leben
(gesehen auf gesundheit.com)

1. Runter vom Sofa ...

... und rauf aufs Rad. Leichte sportliche Betätigungen helfen dem Körper gesund zu bleiben. Schon 2- bis 3- mal dieWoche für je eine halbe Stunde Laufen, Radeln oder Schwimmen bringen es. Ausdauersportarten schützen Herz und Kreislauf, da der Herzmuskel trainiert wird. Das Herz arbeitet effizienter und zudem verbessert sich die Durchblutung. Ein schöner zusätzlicher Effekt: Überflüssige Pfunde schmelzen fast wie von selbst.

2. Fett – aber das richtige ...

... gehört auf jeden Fall zur gesunden Ernährung. Pflanzliche Fette sind die bessere Wahl. Sie besitzen die essenziellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die auch den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Enthalten sind diese zum Beispiel im Diät 3-Pflanzenöl von Becel, das aus einer wertvollen Kombination aus Sonnenblumen-, Traubenkern- und Distelöl besteht.

3. Frischer Fisch ...

... ist gut fürs Herz. Fische aus kalten Gewässern besitzen einen besonders hohen Anteil an gesunden Fettsäuren. Seefische wie Makrele, Lachs und Hering sind sehr schmackhaft und wirken sich durch ihre Omega-3-Fettsäuren außerdem positiv auf die Fließeigenschaften des Blutes aus. Das ist leckere und herzgesunde Nahrung zugleich.

4. Machen Sie es wie die Hollywoodstars ...

... und tragen immer eine Flasche Wasser bei sich. So kommen Sie leichter auf die empfohlenen zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Immer noch trinken die Deutschen viel zu wenig: 20 Prozent weniger als empfohlen. Das schadet inneren Organen wie Niere, Leber und Herz. Auch Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft lassen nach. Weitere Tipps: Stellen Sie die erforderliche Menge an Flüssigkeit schon morgens bereit, wählen Sie größere Trinkgefäße und trinken Sie zu jedem Tee oder Kaffee die gleiche Menge an Wasser.

5. Entspannung ...

... verschönert das Leben. Warum nicht mal auf die entspannenden Momente konzentrieren und merken, dass es auch lohnt, darüber zu reden. Yoga oder Meditationsübungen helfen, zur inneren Ruhe zu finden. Loslassen und dem Stress des Alltags entfliehen schont das Herz und spart Kraft.

6. Tief Luft holen ...

... und richtig Durchatmen erfordert etwas Aufmerksamkeit – die sich aber auszahlt. Mit reichlich Sauerstoff angereichertes Blut fließt besser durch die Adern und erreicht rascher die Körperzellen. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt und die Konzentrationsfähigkeit verbessert. Stellen Sie sich schon morgens ans geöffnete Fenster und atmen Sie tief ein – das macht munter und fit.

7. Langsames Essen ...

... spart Kalorien. Wer sich auf die Mahlzeit konzentriert, wird mit weniger Essen eher satt, da das Gehirn circa 20 Minuten benötigt, bis es ein Sättigungsgefühl signalisiert. So beugt man ganz einfach und ohne zu hungern überflüssigen Pfunden vor. Die stören nicht nur auf den Hüften sondern belasten Herz und Kreislauf unnötig. Darum: nehmen Sie sich Zeit zum Genießen und konzentrieren Sie sich auf Ihre Mahlzeiten.

8. Der regelmäßige Gesundheits-Check ...

... ist für Männer und Frauen ab dem 36. Lebensjahr sehr wichtig. In der von den Kassen bezahlten Vorsorgeuntersuchung werden alle zwei Jahre unter anderem Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker gemessen. Erkrankungen können so rechtzeitig erkannt und gezielt behandelt werden. Womöglich kann bereits eine Ernährungsumstellung (z.B. cholesterinbewusstes Essen) zum gewünschten Ziel führen, ohne dass Medikamente eingenommen werden müssen.

9. Was Hänschen lernt ...

... weiß auch Hans. Der Grundstein für einen natürlichen und gesunden Umgang mit der Nahrung wird schon im Kindesalter gelegt. Durch falsches Essen, Bewegungsarmut oder auch erbliche Veranlagung weisen heutzutage viele Kinder bereits einen erhöhten Cholesterinspiegel auf. Mit gesunder Kost und ausreichend Bewegung kann effektiv späteren Herz-Kreislauf-Beschwerden vorgebeugt werden.

10. Übergewicht abbauen ...

... hilft Krankheiten vorzubeugen. Zu viele Pfunde machen den Menschen anfälliger für Krankheiten. Besonders das Herz-Kreislauf-System leidet unter der schweren Last. Mit einer langsamen, aber stetigen Reduzierung des Gewichts können das Wohlbefinden gesteigert und der Gesundheitszustand deutlich verbessert werden. Positiver Nebeneffekt: Der Blick in den Spiegel macht Freude.

11. Versteckte Fette ...

... zu suchen lohnt sich. Gesättigte Fettsäuren stecken in großer Menge in Wurst, Käse und anderen Milchprodukten. Auch Süßigkeiten und manche Gebäcke, wie zum Beispiel Blätterteig, haben es in sich. Ihr übermäßiger Verzehr treibt die tägliche Fettaufnahme und damit auch den Cholesterinspiegel in die Höhe. Durchschnittlich essen ein Mann circa 117 und eine Frau 92 Gramm Fett täglich. Tatsächlich sollte die Menge, so die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), bei Männern um 80 und bei Frauen um 60 Gramm Fett liegen und maximal 30 Prozent der aufgenommenen Gesamtenergie ausmachen.

12. Bittersüß ...

... kann der Griff zu Schokolade und anderen Schleckereien werden, wenn man zu viel nascht. Trockenfrüchte oder Nüsse in kleinen Mengen sind da die bessere Alternative. Sie sind zwar auch kalorienreich, besitzen dafür aber wichtige Nährstoffe. Walnüsse enthalten beispielsweise eine große Menge an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, mit positiver Wirkung auf den Cholesterinspiegel und das Herz-Kreislauf-System.

13. Sonnenschein ...

... stärkt das Herz. Das liegt an den UV-Strahlen, die das Herz-Kreislauf-System anregen. Blutdruck und Cholesterinspiegel sinken, was dazu führt, dass es in den sonnenreichen Monaten rund 50 Prozent weniger Herzinfarkte gibt. Dies untersuchte eine Forschungsgruppe am Berliner Universitätsklinikum Charité an Herzpatienten. Deshalb nutzen Sie jede Gelegenheit, um ins Freie zu kommen, denn auch ein wolkenverhangener Himmel lässt Strahlen durch. Tipp: Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause bringt zusätzlich frische Luft und Bewegung! Eines sollten Sie jedoch bedenken: Eincremen mit Sonnenmilch nicht vergessen!

14. Belohnung ...

... muss nicht immer Essen sein. Auch ein schaumiges Bad, eine wohltuende Massage oder ein Spaziergang an der frischen Luft können als Anerkennung von besonderer Leistung dienen. Das bekommt nicht nur dem Körper sondern auch der Seele. Denn Entspannung und Ruhe sind der beste Ausgleich bei Stress und schützen so das Herz.

15. Mit Lust essen ...

... ist auch bei bewusster Ernährung möglich. Den totalen Verzicht auf leckere Dinge muss man nicht üben. In einem ausgewogenen Speiseplan mit viel Obst und Gemüse und den richtigen Fetten ist auch mal Platz für kleine Sünden. Die sollten Sie hundertprozentig und ohne schlechtes Gewissen genießen. Denn Essen soll schließlich auch Spaß machen.

16. „Nein“-Sager ...

... leben länger. Sagen Sie nicht „ja“, wenn Sie „nein“ meinen, und seien Sie mutig genug, auch mal eine Extra-Arbeit abzulehnen. Falsches Pflichtgefühl oder Höflichkeit behindern Sie nur in Ihrer eigenen Arbeit. Erkennen Sie Ihre Grenzen und machen Sie diese auch Ihren KollegInnen und Ihrer Familie klar. Ihr Herz wird es Ihnen danken. Denn sonst können Sie schnell zur ersten Anlaufadresse werden, wenn es darum geht, lästige Aufgaben abzugeben.

17. Die innere Uhr ...

... tickt immer richtig. Denn Ihr Körper weiß selbst am besten, was er grade braucht. Was er nicht bekommt, das holt er sich irgendwann selber – egal, ob es sich dabei um Schlaf, Bewegung oder um einen knackigen Apfel handelt. Also fangen Sie frühzeitig an, auf die Bedürfnisse ihres Körpers zu achten – er wird sich mit Gesundheit und Wohlgefühl revanchieren.

18. Lachen ist gesund ...

... denn dabei löst der Körper Spannungen und aktiviert das Herz-Kreislauf-System. Außerdem werden zahlreiche Muskeln bewegt und unter anderem das Glückshormon Serotonin freigesetzt. Erwachsene lachen durchschnittlich 15 mal, Kinder dagegen bis zu 400 mal am Tag. Unter anderem führte wohl diese Erkenntnis vor einigen Jahren zu der Gründung des ersten Lachclubs in Bombay. Lachen Sie sich (herz-) gesund, zum Beispiel im Lachclub Wiesbaden, dem Zentrum der deutschen Lachbewegung.

19. 5- mal eine Handvoll ...

... Obst und Gemüse am Tag hält gesund und fit. Wussten Sie, dass in Ländern, in denen viel Obst und Gemüse verzehrt wird, die Menschen seltener von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen sind als in Deutschland? Abhilfe kann auch bei uns leicht geschaffen werden – schon mit 5 Portionen Obst und Gemüse (insgesamt circa 600 Gramm) am Tag erfüllen Sie die Vorgaben der DGE. Leider kommen die Deutschen heute im Durchschnitt grade mal auf die Hälfte dieser Menge (Quelle: www.5amtag.de). Außerdem liefert so ein Minimum an Kalorien ein Maximum an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Greifen Sie öfter mal in die Obst und Gemüsekiste. Damit tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und gegen Krebs und erhöhte Cholesterinwerte.

20. Langeweile vermeiden ...

... mit abwechslungsreicher Kost! Die Aussage, gesundes Essen sei langweilig, ist ein Gerücht. Schaut man sich erst einmal um, entdeckt man viele neue Ideen und Kombinationsmöglichkeiten für altbekannte Lebensmittel. Wichtig bei der Zubereitung aller Speisen ist, auch mal Neues auszuprobieren und Abwechslung auf den Teller zu bringen.


Bauch rein? Leichter gesagt als getan! Wie verwandle ich meinen Bierwanst in einen ansehnlichen Sixpack-Sommerbauch? Hier kommen die Antworten.

Dicke Skijacken und Norwegerpullis, darunter lässt sich im Winter so manches überflüssige Pfund verstecken. Doch spätestens jetzt, wo der Strand lockt und die Blicke auf dem Nabel haften, wird es Zeit, das Fett zum Schmilzen und die Muskulatur in Bestform zu bringen. Im Zentrum nicht nur des Körpers, sondern auch des Interesses liegt der Bauch.

Ihre Bauchmuskulatur besteht aus drei verschiedenen Gruppen: der geraden, der schrägen und der queren Bauchmuskulatur. Wenn Sie alle drei Bereiche trainieren, erreichen Sie den maximalen Trainingseffekt.

Welche Übungen brauche ich für ein komplettes Bauchtraining?

Mit dem Basic Crunch trainieren Sie hauptsächlich die gerade Bauchmuskulatur: Legen Sie sich auf den Rücken und winkeln Sie die Beine an, bis zwischen Ober- und Unterschenkel ein 90-Grad- Winkel entsteht; damit haben Sie den Hüftbeuger ausgeschaltet. Nun ziehen Sie Ihren Oberkörper mit den Bauchmuskeln nach oben.

Stellen Sie sich vor, Sie wollten sich zur Hüfte hin einrollen, dann stimmt die Bewegung. Die Schultern heben dabei nur einige Zentimeter vom Boden ab. Wer höher kommt, schadet seinem Rücken und trainiert nicht mehr die Bauchmuskeln, sondern seine Hüftbeuger.

So geht´s auch:

Variieren Sie die Übung mit einem schrägen Crunch. Dabei wird einmal die linke Schulter ein paar Zentimeter in Richtung rechtes Bein gezogen und umgekehrt. Das verlagert die Belastung auf die schräge und quere Bauchmuskulatur.

Eine weitere Übung für diese oft vernachlässigten Bereiche ist das sogenannte Pendeln. In der Ausgangsposition liegen Sie auf einer weichen Matte auf dem Rücken, die Oberschenkel stehen senkrecht zum Boden, die Knie sind im 90-Grad-Winkel gebeugt. Klemmen Sie sich nun einen Ball zwischen die Beine und pressen Sie ihn fest zusammen. So erzeugen Sie bereits eine Grundspannung in der unteren Bauchpartie.

Heben Sie Schultern, Kopf und Gesäß einige Zentimeter an, lassen die Knie langsam zur linken Seite pendeln. Bevor die Beine auf den Boden kippen, halten Sie kurz inne. Dann ganz langsam zurück zur Mitte, anschließend zur rechten Seite pendeln.

Lüge 1: Kein Fett essen

Verzichten Sie auf keinen Fall komplett auf Fett. Fett ist für Ihren Körper lebenswichtig, um die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufzunehmen.

Wer am Tag wesentlich weniger als 30 Gramm Fett zu sich nimmt, bringt seinen Hormonhaushalt durcheinander, die Immunabwehr wird geschwächt.

Lüge 2: Ob Butter oder Margarine ist egal Bei den Kalorien macht es keinen Unterschied, ob Sie Butter oder Margarine verwenden.

Allerdings ist es gesünder, auf pflanzliche Fette, die in Margarine oder Olivenöl enthalten sind, zurückzugreifen als auf tierische, die zum Beispiel in Butter enthalten sind. Tierische Fette enthalten Cholesterin und gelten als Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen. Pflanzliche Fette enthalten wichtige ungesättigte Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann.

Insgesamt gilt aber: Zu viel Fett macht dick – auch hochwertiges Olivenöl.

Lüge 3: Light-Produkte machen schlank

Light-Produkte enthalten zwar weniger Kalorien, dafür aber jede Menge Ersatzstoffe wie Süßstoffe oder Aromen – und die regen den Appetit an.

Das hat zur Folge, dass man mehr isst und zunimmt. Wählen Sie also lieber normale Lebensmittel mit einem geringen Fettanteil.

Übrigens: Light-Salami hat immer noch mehr Fett als normale Schinkenwurst.


Lüge 4: Je weniger man isst, desto dünner wird man

Wenn Sie die Kalorienzufuhr zu stark herunterfahren, täuschen Sie Ihrem Körper eine Notsituation vor. Der Stoffwechsel stellt sich auf die geringe Nahrungsmenge ein und schaltet auf Sparflamme. Er bunkert das Fett in Depots – für kommende schlechte Zeiten. Wenn Sie in dieser Phase trotzdem abnehmen, dann deshalb, weil Ihr Körper Wasser verliert und Muskeln abbaut. Das heißt, dass Sie nach Ihrer Radikaldiät im Verhältnis mehr Fett im Körper haben als vorher. Essen Sie danach wieder normal, nehmen Sie schneller zu als vorher. Der gefürchtete Jojo-Effekt setzt ein.

Lüge 5: Wer hauptsächlich Eiweiß isst, nimmt ab

Vor den sogenannten Eiweißdiäten warnen Wissenschaftler, da wir ohnehin schon zu viel Eiweiß zu uns nehmen.
Noch mehr Eiweiß würde zu einem Kohlenhydratmangel führen. Es werden weniger Glückshormone gebildet, die Laune sinkt – das Gewicht bleibt.

Lüge 6: Kartoffeln machen dick

Verzichten Sie auf keinen Fall komplett auf Kartoffeln, denn sie sind sehr gesund. Um von Kartoffeln zuzunehmen, müssten Sie 3,5 Kilo essen, damit die in den Kartoffeln enthaltenen Kohlenhydrate in Fett umgewandelt würden.

Lüge 7: Wer Sport treibt, kann alles essen

Kleine Sünden verzeiht ein durchtrainierter Körper eher, denn das Muskelgewebe verbraucht mehr Kalorien als Fettgewebe. Das heißt natürlich nicht, dass Sportler ohne Grenzen schlemmen dürfen – denn das Wichtigste ist, dass die Bilanz stimmt. Halten Sie Ihr Gleichgewicht also am Besten.

Lüge 8: Mit vielen kleinen Mahlzeiten wird die Figur besser

Die sogenannte Grasing-Diät wird immer wieder hoch gelobt. Für Menschen, die Gewichtsprobleme haben, ist diese Diät aber kein guter Tipp. Ihnen fehlt häufig ein Gefühl für Sättigung – aus fünf oder sechs kleineren Mahlzeiten können schnell sechs große werden.

Lüge 9: Ein Essen auslassen und man nimmt ab

Das Dinner-Cancelling, das beliebte Auslassen des Abendessens, macht nur dann Sinn, wenn Sie allgemein weniger essen. Wann Sie essen, spielt dabei keine Rolle. Als Grundregel gilt: Essen Sie nicht mehr, als Sie verbrauchen.

Lüge 10: Sauna macht schlank

Durch das Schwitzen in der Sauna nehmen Sie nicht ab, da Sie nur Wasser verlieren, nicht aber Fett. Sobald Sie nach der Sauna wieder etwas Trinken, speichert der Körper das Wasser wieder.


auch schöne tipps. gabs von der stadt münchen- passend zum oktoberfest


So mancher hat schon die Wirkung des Biers in seinen Mengen unterschätzt. Und so folgt der ausgelassenen Biergartenstimmung zuweilen am nächsten Tag der dementsprechende Katzenjammer. Unsere Top- Ten der Katertipps verrät Ihnen, was Sie gegen den Brummschädel tun können:

Immer wieder Wasser trinken. Am besten ein Glas pro Stunde - ohne Kohlensäure. Alkohol entwässert und dadurch entstehen Kopfschmerzen!


Diese Regel kennen Sie: Wein auf Bier, das rat' ich ... und so weiter. Unsinn! Die Reihenfolge ist völlig egal. Aber trinken Sie nicht alles durcheinander.

Wer auf nüchternen Magen säuft, hält nicht lange durch. Also ordentlich reinhauen: Schweinshaxe, Weißwürste und alles andere, was viel Fett und Kohlenhydrate hat. So kann der Alkohol weniger schnell ins Blut übergehen.


Und wenn am nächsten Morgen alles nichts geholfen hat oder Sie alles wieder vergessen hatten: Sie brauchen viel Wasser und Salz. Eine Gemüsebrühe wirkt wahre Wunder - und das jede Stunde.


Obst und Gemüse bringen Sie wieder auf Trab. Vielleicht kaufen Sie vorher schon einen Gemüsesaft (nur nicht zu säurehaltig).


Na und Tabletten haben Sie sicherlich sowieso im Haus und wenn nicht: Vorher kaufen!

Im Bett rumlungern, telefonieren, fernsehen, dem Partner vorjammern, wie schlecht es einem ginge und Schokolade essen (je mehr Kakao-Anteil desto besser).


Abends eine Pizza bestellen.


Schlafen Sie nachts in einem kühlen Raum mit viel Sauerstoff (z.B. bei offenem Fenster) und legen Sie ein zweites Kissen unter den Kopf, das erleichtert die Zirkulation.


Am besten ist natürlich, Sie beugen vor und übertreiben es erst gar nicht mit dem Biergenuss. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass das einfacher gesagt ist, als getan.

Nicht auf leeren Magen trinken, das beschleunigt die Alkoholaufnahme ins Blut. Essen sie vorher kalorienreiche Lebensmittel oder eine fettreiche Mahlzeit wie z. B. Lasagne, Thunfisch in Öl, Nudelsalat oder Eiergerichte (Omelett). Fett und der damit verbundene hohe Kaloriengehalt einer Mahlzeit macht dem Alkohol zu schaffen, denn fettreiche Speisen verweilen länger im Magen und das hat auch einen verzögerten Effekt auf die Alkoholaufnahme ins Blut.

Essen sie auch zwischendurch etwas Fettreiches wie Nüsse, Käsehappen oder Oliven, belegte Brote/Brötchen z. B. mit Leberwurst, Fleischsalat oder Käse, damit der Alkohol verlangsamt ins Blut übertritt. Vorsicht bei warmen, zuckerreichen oder kohlensäurereichen Getränken! Sie gehen schnell ins Blut über. Bei kohlensäurehaltigen Getränken wie Sekt ist die Wirkung ganz besonders schnell, weil das Gas eine stärkere Durchblutung der Magenschleimhaut bewirkt und der Alkohol rascher ins Blut übergeht. Durst nicht mit Alkohol löschen und zwischendurch häufiger zu nicht-alkoholischen Getränken wie z. B. Mineralwasser oder Obstsaftschorlen greifen. Das hilft den Flüssigkeitshaushalt etwas auszugleichen bzw. den Alkoholkonsum in Maßen zu halten.

Vor dem Zubettgehen und am nächsten Morgen viel Wasser trinken. Das Abbauprodukt des Alkohols fördert die Ausscheidung von Wasser über die Niere. Der Wasserverlust beeinflusst auch die Blutgefäße im Gehirn - bereits geringe Verluste können die Hirnhaut reizen und zu Kopfschmerzen führen.


von www.boyng.de:

Haare

Für die natürliche Haarwäsche ist das
einfachste, beste und billigste Mittel ein Eidotter. Die Haare werden davon weich

weich und glänzend. Haare werden schön glänzend, wenn man dem Spülwasser etwas Essig oder Zitronensaft beifügt.

Bei Schuppen einmal in der Woche die Kopfhaut Scheitel für Scheitel sanft mit grobem Meersalz massieren. Das löst Schuppen, durchblutet die Haut. Danach mit einem milden Shampoo waschen.


Gesicht

Zart und samtweich wird jede Haut durch ein schonendes Hefe-Peeling, das verhornte Hautschüppchen und sonstige Unreinheiten beseitigt. Dazu ein halbes Stück Bäckerhefe mit laufwarmer Milch verrühren und ein EL Leinsamenschrot dazugeben. Die Mischung auf das gereinigte Gesicht auftragen, und antrocknen lassen. Dann vorsichtig mit den Fingern abrubbeln. Lauwarm nachspülen, bei unreiner Haut wird dieses Verfahren einmal wöchentlich, sonst einmal im monatlich.

Eine einfache Pflegecreme bekommt man wenn man ca. 100 g Sheabutter auf der Heizung oder im Wasserbad sanft schmelzen lässt, dann etwas gutes Olivenöl oder Mandelöl nach Wahl dazutut um die Masse weicher zu machen. Ein paar Tropfen Lavendelöl dazutun, das riecht umwerfend gut hat eine mild pflegende und vor Entzündungen schützende Wirkung. Im Kühlschrank aufbewahren.

Rauhe oder aufgesprungene Lippen heilen schneller, wenn man täglich mehrmals die wunden Stellen mit Honig betupft und anschließend einmassiert.

Für weißere Zähne, einmal im Monat mit Natron putzen. Einfach das Pulver in den Zahnputzbecher, etwas Wasser dazu, sodass eine Paste entsteht und dann putzen. Oder geriebener Rosmarin auf die Zahnbürste mit Zahnpasta und putzen. Keine Angst vor der grünen Farbe, die verschwindet beim ausspülen.


Hände

Rauhe Hände werden im Nu wieder zart, wenn sie einige Minuten mit einer Paste aus Zucker und Salatöl abgerubbelt werden. Mit lauwarmen Wasser abspülen und danach eincremen! An Stelle des Salatöls kann man auch Baby-Öl benutzen.


Körper

Im Gegensatz zu salzhaltiger Nahrung sind lange Meersalzbäder gut für die Haut, denn das mineralienhaltige Meersalz zieht Wasser aus dem Gewebe und beseitigt Stauungen. Ein- bis dreimal pro Woche ein Kilo Meersalz - am besten aus dem Toten Meer - in das 36-38° warme Badewasser und 20 Minuten lang wohlige Entspannung genießen. Vor einem Peeling immer gründlich reinigen!

2 TL geriebene ungespritze Zitronenschale, 2 TL Hafermehl und 6 TL
Mandelkleie mit Seesand mit 2-3 EL Wasser mischen und glattrühren. Bei empfindlicher Haut einfach 6 TL Mandelkleie ohne Seesand nehmen. Nach dem Peeling kann ein leichtes Spannungsgefühl auftreten, aber die Haut fühlt sich glatt an und nimmt nachfolgende Körperlotionen schneller auf.


gesehen bei www.youngmiss.de:

Quark-Zitronen-Maske für normale bis fettige Haut

1 EL Magerquark, 1 EL schwarzen Tee, 1 Spritzer Zitrone vermengen und auf die Haut streichen. 15 Minuten einwirken lassen. Leg am besten ein feuchtwarmes Tuch drüber, die Wärme öffnet die Poren, und das verstärkt die Wirkung:
Quark liefert Feuchtigkeit, fördert die Durchblutung des Unterhautgewebes und beruhigt. Die Gerbstoffe des Tees glätten. Zitrone macht die Hornschicht weich.


Orangen-Peeling für fettige Haut

2 EL Joghurt, geriebene Schale einer unbehandelten Orange, 1 EL Haferflocken (blütenzart) und 1 EL Distelöl verrühren. Die Gesichtshaut mit dem Peeling massieren und mit lauwarmem Wasser wieder abspülen.

Joghurt enthält peelende Fruchtsäuren und stärkt mit Milchsäure den Schutzmantel der Haut, Hafer wirkt beruhigend.


Apfel-Maske für trockene Haut

10 g fein geriebenen Leinsamen kurz in warmem Wasser quellen lassen,
dann mit 1/2 Eigelb und 15 g geschlagener Sahne vermischen. Einen TL fein geriebenen Apfel zufügen. Nach 15 Minuten mit Wasser abspülen. Als simple Variante funktioniert's auch mit 3 EL ungezuckertem Apfelmus und 1 EL Sonnenblumenöl.

Apfel-Pektin und Leinsamen (ungesättigte Fettsäuren) erhöhen die Feuchtigkeitsaufnahme. Sahne und Eigelb (Cholesterin) versorgen die Haut mit Fetten.


gesehen bei www.hairweb.de:

Perfekt lackiert...

Vorher

Vor dem Lackieren der Nägel Hände gründlich mit Seife waschen, damit die Nägel absolut fettfrei sind. Nur dann kann Lack gut haften. Geben Sie etwas Nagellackentferner auf einen Wattebausch und entfernen Sie jeglichen restlichen Nagellack. Für schwer zu erreichende Stellen verwenden Sie Manikürstäbchen, die Sie mit Nagellackentferner "tränken".

Dann mit einem Unterlack oder besser einem Rillenfüller grundieren. Der Rillenfüller ( z.B. BeYu von Douglas) gleicht kleine Unebenheiten im Nagel aus. Daher eignet er sich auch gut als Unterlack und schützt den Nagel vor Verfärbungen.

Sie können den Lack des Rillenfüllers sogar auch alleine auf den Nagel auftragen. Der Nagel wird durch den Rillenfüller zugleich gestärkt. Wenn die Nägel perfekt mit Unterlack vorbereitet sind, kann der Lack bis zu zwei Wochen halten. Nagellack zuerst mit einem Strich in der Mitte auftragen und dann jeweils einen rechts und links davon platzieren. Gut trocknen lasen und bei Bedarf eine zweite Schicht auftragen.


Nachher

Zum Schluss macht ein Überlack den Nagel perfekt. Er dichtet sozusagen die Oberfläche ab und macht sie stoß- und kratzfest und bringt zusätzlich Glanz. Mit einem Wattestäbchen lassen sich kleine Patzer leicht korrigieren.

Tragen Sie zusätzlich einen speziellen weißen Nagelstift unter Ihren Fingernagelspitzen auf, um einen noch sauberen Look zu erreichen.


French Manicure (Französische Maniküre)

Darunter versteht man eine Technik, bei der die Nagelspitze weiss lackiert wird. Doch wie gelingt das? Für das perfekte Auftragen des Lacks auf das äusserste Ende des Fingenagels gibt es z.B. bei Douglas spezielle Schablonen für French Manicure.

Man klebt sie so auf den Nagel, dass die Nagelspitze die lackiert werden soll frei bleibt. Lackieren Sie dort den weissen Nagellack (Whitener) auf und lassen ihn gut trocknen. Danch die Schablone entfernen und dann über den ganzen Nagel farbigen Nagellack (Top Coat) auf. Fertig ist die perfekte French Manicure.


Tipps und Tricks

Gut geschnitten und gefeilt

Die Nägel nicht zu rund schneiden - besser gerade schneiden und dann mit einer geigneten Nagelfeile die Ecken rund feilen.

Das Nail Buffer Set von Alessandro (bei Douglas) aktiviert den Stoffwechsel und das Wachstum von Naturnägeln. Das Set enthält drei verschiedene Feilen (Buffer), die den Nagel reinigen, glätten und versiegeln.

Der soganannte Cleaning Buffer löst Verfärbungen und reinigt die Nageloberfläche von Fett- und Farbrückständen. Unebenheiten, wie z.B. kleine Rillen, gleicht der Vitalizing Buffer aus. Zum Abschluß poliert der Sealing Buffer die Naturnägel auf Hochglanz...mehr


"Frische" Nägel

Nach 2-3 Tagen den Überlack erneuern, und die Nägel sehen aus wie frisch lackiert. Wer einen stärkeren Effekt erzielen möchte, kann auch zweimal den Lack auftragen - der Farbfilm wirkt dadurch intensiver und glitzernder.


Blitzschnelles Trocknen

Auf keinen Fall "anhauchen" - die im Atem enthaltene Feuchtigkeit hält den Lack nur weich. Besser spezielle Trockensprays verwenden. Diese trocknen jedoch nur die oberste Schicht. Daher nach jeder Schicht aufsprühen. Das Spray gibt den Nägeln auch mehr Glanz.


Weiße Flecken

falls Sie weiße Flecken auf Ihren Fingernägeln entdecken, haben Sie höchstwahrscheinlich einen Zinkmangel. Um diesem abzuhelfen, gibt es spezielle Produkte aus der Apotheke, um den Zinkmangel auszugleichen.


Weich & spröde

Weiche oder spröde Nägel sind eine Erscheinung aufgrund Kalziummangels - einfach mehr Milchprodukte zu sich nehmen oder hochdosierte Kalziumtabletten aus der Apotheke probieren


Problembehandlung

Nägel zu gross oder zu breit?

Sie wirken schmaler, wenn sie zu einem spitzen Oval gefeilt werden, beim Lackieren einen schmalen Rand an den Seiten nicht mitlackieren. Nicht zu hellen Nagellack auswählen.


Nägel zu schmal?

Damit sie grösser wirken am besten voll auslackieren und keinen sehr dunklen Lack verwenden.


Gepfegt bis in die Fußspitzen

Fußbad

Der Beginn einer jeden Pediküre sollte ein Fussbad sein - ein paar Spritzer Minzöl beleben müde Füsse. Jojobaöl pflegt strapazierte Haut.


Peeling

Danach lässt sich die aufgeweichte Haut leicht weiterbehandeln: Ein Fußpeeling entfernt alte Hautzellen und regt die Durchblutung an. Dann mit einem Bimsstein oder einer Feile evt. überschüssige Hornhaut entfernen.

Vorsicht dabei mit Hornhauthobeln - diese entfernen oft zuviel Haut.


Schneiden

Am besten nach dem Fußbad - die weichen Nägel lassen sich so leichter in Form bringen. Die Nägel nicht zu kurz schneiden und danach mit einer
Nagelfeile die Ecken ein wenig abrunden. So wird die Gefahr "eingewachsene" Fußnägel gemindert. Abschließend die Nagehaut mit einem Rosenholzstäbchen vorsichtig zurückschieben.


Lackieren

Dann mit einem Rillenfüller grundieren. Der Rillenfüller ( z.B. von BeYu von Douglas) gleicht kleine Unebenheiten im Nagel aus. Daher eignet er sich auch gut als Unterlack und schützt den Nagel vor Verfärbungen. Sie können den Lack des Rillenfüllers sogar auch alleine auf den Nagel auftragen. Der Nagel wird durch den Rillenfüller zugleich gestärkt.

Mit glänzenden und sanft schimmernden Farben von hellem Weiß über glitzerndes Flieder bis hin zu auffälligen Rotnuancen lassen sich ausser den Fingernägeln auch die Fußzehen besonders betonen.

Greifen Sie für Ihren ersten Auftritt in offenen Schuhen ruhig zu kräftigen Tönen wie Pink oder Rot, um Ihre Fußnägel auffällig zu zieren. Das ist besonders zu dunkler oder sonnengebräunter Haut ein echter Eyecatcher.


Schweissblocker

Schwitzende Füsse können zum Problem werden. Fußpflege-Salben beugen Schweissbildung vor und ein Fußbad mit Brennessel- oder Salbeiextrakten (z.B. aus der Apotheke) blockiert die Schweissdrüsen. Spezielle Schuh-Sprays vertreiben unangenehmen Geruch und auch Anti-Geruch-Schuheinlagen mit Kohle beugen gut vor.

Auch luftiges Schuhwerk (Sandalen oder die neuartigen GEOX-Schuhe mit luftdurchlässigen Sohlen, bei Quelle ) sorgen für ein gutes "Fuß-Klima".


Hühneraugen - kein Problem

Sie entstehen z.B. durch schlechtes Schuhwerk - es bildet sich zuviel Hornhaut an der Stelle, wo der Fuss am Schuh reibt. Hühneraugen sind harmlos, tun aber weh. So hoch wie sich ein Hühnerauge nach oben wölbt, so tief ragt es auch nach unten in die Haut. Es kann sich sogar entzünden.

Tipp: Hühneraugen vor dem Entfernen mit einem geeigneten Hornhautschaber zuerst einmal weich zu machen. Dafür gibt es spezielle Salben und Hühneraugenpflaster aus Drogerie und Apotheke.

Altes Hausmittel: Zwiebelscheibchen, die man mit einem Pflaster auf das
Hühnerauge klebt. Noch besser verläuft die Prozedur, wenn man auf die Zwiebelscheibe einige Spritzer Zitronensaft gibt und etwas Salz daraufstreut. Wenn man 8 Nächte lang ein Pflaster mit diesen "marinierten" Zwiebelscheiben auf das Hühnerauge klebt, läßt es sich schließlich mühelos herauslösen.

Oder: Einfach fünf "normale" Aspirintabletten (keine Brausetabletten) in einem Mörser pulverisieren. Dazu gebe man 1/2 Teelöffel Zitronensaft und 1/2 Teelöffel Wasser. Alles gut mischen. So entsteht eine Art Salicyl-Paste, die man dann auf das betroffene Hühnerauge aufträgt. Dann den Fuss mit einem warmen Handtuch umwickeln und alles nochmal mit einer Plastiktüte umhüllen. Nach einer Viertelstunde "Gärzeit" alles wieder ausgepacken. Jetzt kann man das Hühnerauge oder die überschüssige Hornhaut vorsichtig und mühelos abtragen.


Fußpilz - was tun?

Einer deutschen Studie zur Fußgesundheit zufolge, leidet mindestens jeder Dritte Erwachsene an einer Pilzerkrankung (Mykose) der Füße und/oder der Fußnägel. Männer erkranken dabei häufiger als Frauen. Die Pilzsporen können überall sein, wo Menschen barfuß laufen: z.B. im Fitnessstudio, im Hotelzimmer oder im Schwimmbad.

Eine Fußpilz-Infektion beginnt meist in den Zwischenräumen der Fusszehen und äußert sich anfangs durch starken Juckreiz. Die Haut ist gerötet und beginnt zu schuppen. Im weiteren Verlauf kann sich die Pilzinfektion ausdehnen. Wird eine Fußpilzerkrankung nicht rechtzeitig erkannt und wirksam bekämpft, kann der Pilz auch auf die Fußnägel übergreifen. Manchmal ist eine Fußpilzinfektion auch ein Hinweis auf schwere innere Erkrankungen. Eine Pilzinfektion führt im Endstadium zu unansehnlichen und langwierigen Haut- und Nagelveränderungen.


Behandlung & Vorbeugung

Eine Fuß- oder Nagelpilzerkrankung im Anfangsstadium kann äußerlich behandelt werden. Es gibt z.B. in Online-Apotheken eine Vielzahl von Tinkturen, Salben und Cremes mit pilzabtötender Wirkung. Für die äußerliche Behandlung des Nagelpilzes im Anfangsstadium stehen auch spezielle Nagellacke zur Verfügung.

Die Füße und Zehennägel müssen regelmäßig auf Veränderungen hin kontrolliert werden. Verwendete Handtücher sollten regelmäßig bei minimum bei 60 Grad gewaschen werden. Empfehlenswert sind auch dünne Baumwollsocken, die dann bei hoher Temperatur gewaschen werden können. Ausserdem: In betroffenen Bereichen (Schwimmbad, Sauna etc. ) immer Badesandalen tragen - das mindert die Infektionsgefahr.


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